BlockSec hat offiziell den Krypto-Kriminalitätsbericht 2025 veröffentlicht.
Dieser Bericht befasst sich mit zwei wichtigen Blockchain-Netzwerken: Ethereum und Tron. Er analysiert sechs Hauptarten von Kryptowährungs-bezogenen Verbrechen.
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Betrug
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Hacks und Exploits
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Terrorismusfinanzierung
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Menschenhandel
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Drogenhandel
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Sanktionsbezogene Aktivitäten
Durch quantitative Bewertung illegaler Einnahmen, strukturelle Analyse von On-Chain-Waschwegen und Identifizierung von Risikokonzentrationspunkten liefert der Bericht eine umfassende Untersuchung, wie sich Krypto-gestützte Kriminalität im Jahr 2025 entwickelt hat.
Durch die Kombination von empirischen On-Chain-Daten, Fallstudien und Beobachtungen von Vollzugsbehörden bietet der Bericht professionelles Referenzmaterial für:
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Compliance-Teams der Branche
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Regulierungsbehörden und Strafverfolgungsbehörden
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Börsen und Zahlungsdienstleister
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Forschungs- und Beratungsunternehmen
In einem globalen Umfeld, das von strengerer Regulierung und wachsendem Transaktionsvolumen auf der Kette gekennzeichnet ist, versucht der Bericht, drei Kernfragen zu beantworten:
- Wie hat sich das Ausmaß illegaler Gelder verändert?
- Wie haben sich die Waschwege entwickelt?
- Wo liegen die strukturellen Hebelpunkte für den Vollzug?
Kernforschungsergebnisse des Berichts
1. Ein Anstieg von 100 Milliarden US-Dollar bei sanktionsbezogenen Aktivitäten
Im Jahr 2025 stieg das Transaktionsvolumen im Zusammenhang mit Sanktionen um fast 100 Milliarden US-Dollar im Vergleich zum Vorjahr. Hauptfaktor war das Transaktionsvolumen von 70 Milliarden US-Dollar des rubelbasierten Stablecoins A7A5. Dieser Stablecoin zielt darauf ab, traditionelle Finanzkanäle zu umgehen.
2. Der 1,5-Milliarden-US-Dollar-Lazarus-Schlag & geschichtetes Waschen
Die Lazarus-Gruppe bleibt der raffinierteste Bedrohungsakteur, was sich in ihrem 1,5-Milliarden-US-Dollar-Exploit von Bybit im Jahr 2025 zeigt. Ihre Waschstrategie ist auf Ethereum komplex und werkzeuggesteuert geworden. Jetzt werden 20,1 % der illegalen Gelder über Mixer wie Tornado Cash versteckt.
3. Stablecoins: Die durchsetzbare Infrastruktur von über 100 Milliarden US-Dollar
Stablecoins haben sich von passiven Werkzeugen zu aktiven regulatorischen Schnittstellen entwickelt. Im Jahr 2025 erreichte die Größenordnung von Einfrierungsaktivitäten einen strukturellen Wendepunkt. Beispielsweise erhöhte die Aufnahme von Einheiten wie der Huione Group in Sanktionslisten die nachverfolgbaren illegalen Ströme um Milliarden. Dies zeigt, dass Stablecoin-Emittenten Regeln jetzt auf Vertragsbasis durchsetzen können.
4. Südostasiens industrialisierte Betrugswirtschaft
Das Betrugsökosystem in Südostasien hat sich zu einer vollständig industrialisierten „Menschenlieferkette“ entwickelt. Die Huione Group machte etwa 2,73 % aller betrugsbezogenen Gelder im TRON-Netzwerk aus. Sie fungierte als wichtiger Waschknotenpunkt für die organisierte Kriminalität.
5. Die Finanzialisierung des Drogenhandels auf TRON
Der Drogenhandel hat sich auf On-Chain-Netzwerke verlagert. Die meiste dieser Aktivität findet auf TRON statt, da es niedrige Transaktionskosten hat. Diese Netzwerke nutzen nun professionelle Waschmethoden, die echten Finanzdienstleistungen ähneln. Sie verlagern Geld vom Bargeldschmuggel hin zu Stablecoin-Systemen.
6. Identifizierung des 80%igen Konzentrationshebelpunkts
Risiko ist nicht gleichmäßig verteilt; es ist hochgradig konzentriert. Im TRON-Netzwerk fließen über 80 % der Betrugserlöse letztendlich in eine kleine Anzahl zentralisierter Börsen. Dies zeigt eine große Chance für den Vollzug. Durch die Einschränkung wichtiger Liquiditätshubs können die Behörden die meisten illegalen Geldbeschaffungen unterbinden.
Berichtsübersicht
Dieser 36-seitige Bericht basiert auf Datenanalysen und On-Chain-Beweisen. Er enthält auch Aufschlüsselungen gängiger realer Fälle. Er zeigt das Gesamtbild der Kryptowährungskriminalität im Jahr 2025. Er behandelt die wichtigsten Merkmale, die Struktur und die Trends in diesem Bereich.
Zielgruppe:
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Fachleute der Kryptowährungsbranche
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Leiter von Compliance und Risikomanagement
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Börsen und Zahlungsdienstleister
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Regulierungs- und Strafverfolgungsbehörden
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Forschungs- und Beratungsunternehmen
Die Branche steht vor strengeren Regeln und mehr Transparenz. Dieser Bericht liefert klare und nützliche Forschungsergebnisse für alle Beteiligten.



